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Yoga- Zeit für Mich Heike Eggs-Weber Yogalehrerin YA

Sitzen ist das neue Rauchen

Was langes Sitzen gefährlich macht – Von Eva Fiedler 

Acht Stunden Bildschirmarbeit: Etwa jeder zweite Arbeitsplatz ist heute in einem Büro.

Jeder Zweite arbeitet heute am Schreibtisch. Dabei sind wir Menschen für so langes Sitzen nicht gemacht. Wir kriegen Rückenschmerzen, werden dick und kurzatmig. Sitzen sei das neue Rauchen, heißt es schon.

weiterlesen unter: http://www.berliner-zeitung.de/gesund—fit/arbeit-freizeit-was-langes-sitzen-gefaehrlich-macht,10839404,26306728.html

Dass Sitzen ist ungesund für den Körper ist, ist schon lange bekannt. Die Wirbelsäule leidet, die Atmung wird flacher.

Mit Yoga kann hier wunderbar gegengesteuert werden. Die Asanas bringen Aufrichtung und Ausrichtung der Wirbelsäule, die Muskulatur wird aufgebaut und gestärkt. Die GESAMTE Muskulatur des Körpers wird aktiviert.
Diverse Atemtechniken verbessern die Atemkapazität und stärken die Lungen.
Meditation bringt Ruhe und Stabilität in den Alltag, baut Stress ab.
Gerade weil Yoga mit Achtsamkeit für den eigenen Körper praktiziert werden soll, kann jeder am Yoga teilnehmen. Geübt wird nach der eigenen Verfassung, mit den eigenen körperlichen Möglichkeiten.

 

Welt-Yoga-Tag 2015 – 21. Juni 2015

 

Der Welt-Yoga-Tag 2015

ein besonderes Ereignis: Wie schön, dass Yoga so beachtet wird. Ich werde mir auch etwas für diesen Zeitraum ausdenken.

Yoga und all seine Varianten sind nicht nur in Indien äußerst beliebt: Körper, Geist und Seel wieder in Einklang zu bringen, möchten auch viele aus dem Abendland. Ist der Geist erst mal im Einklang, kann auch der Klimawandel bekämpft werden, glaubt der indische Premierminister Narendra Modi. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis er bei den Vereinten Nationen den interantionalen Yoga-Tag beantragt hat.

Der Vorschlag Premierministers Narendra Modi bei den Vereinten Nationen Ende September wurde mit überwältigender Mehrheit angenommen: 175 Länder unterstützen den Welt-Yoga-Tag. Das ist die bislang höchste Zustimmung für einen Antrag zu einem internationalen Welttag. Der internationale Yoga-Tag wird erstmals am 21. Juni 2015 gefeiert.

weiterlesen unter: http://dradiowissen.de/beitrag/welt-yoga-tag-2015-wird-erstmals-weltweit-yoga-gedacht

Ein wunderbares neues Jahr 2015

Du sollst Zufriedenheit spüren
Hindernisse als Herausforderungen begreifen
Menschen treffen, die Dich anregen und inspirieren
Dich selbst als wunderbar erkennen
jeden Tag als Geschenk betrachten
Träume wirklich werden lassen
offen für Neues und tolerant zu Andersartigem sein
Ängste hinter Dir lassen können
lass Dir Flügel wachsen

Namasté

Heike

 

Meditation und die positiven Auswirkungen

Meditation: Die lernende Seele

Von Jörg Blech

Neurowissenschaftler entdecken das Meditieren als Mittel gegen Stress, Angststörungen und Depressionen. Sich mit dem Geist zu befassen, führt zu erstaunlichen Veränderungen im Gehirn.

Das Zähneputzen hat in einer Berliner Wohnung seit neuestem etwas Meditatives. Die 32-ährige Bewohnerin läuft nicht mehr hektisch mit der Bürste durch die Zimmer, um gleichzeitig andere Dinge zu erledigen, sondern sie hat die Reinigung zu einem Ritual gemacht. „Ich versuche zu erfassen, wie die Zahnpasta schmeckt und wie sich die Borsten auf dem Zahnfleisch anfühlen“, sagt Hedwig Müller*, eine Studentin.

Sie hat bewegte Zeiten hinter sich. Als sie vor einigen Wochen endlich ihre Magisterarbeit fertigstellen wollte, litt sie plötzlich an einer Schreibblockade. Die junge Frau fühlte sich erschöpft und ging zum Hausarzt. Der verschrieb ihr Escitalopram, einen Wirkstoff gegen Depressionen, und stellte ihr eine Bescheinigung aus, dass sie die Magisterarbeit aus medizinischen Gründen nicht fristgerecht abliefern könne.

Es war in diesen Tagen, als Hedwig Müller den Aushang im Supermarkt sah. Darin wurden Menschen mit Antriebsstörungen und depressiven Verstimmungen gesucht, die statt Pillen ein ungewöhnliches Mittel ausprobieren sollten: Meditation.

Weiterlesen auf: http://www.spiegel.de/spiegelwissen/meditieren-als-mittel-gegen-stress-angststoerungen-depressionen-a-937314.html

Für mich selbst ist die Meditation sehr belebend und Kraft gebend. Ich fühle mich danach gestärkt, frisch und vor allem wieder in mir selbst. Ich habe oft beobachtet, dass Sorgen und Probleme „klein“ geworden sind und gerade dadurch Lösungsmöglichkeiten in mir hochkamen. Es heißt immer „Die Lösung liegt in Dir selbst, Du musst sie nur erkennen“.

 

 

Rauhnächte

www.jahreskreis.info/files/rauhnaechte.html

Die Rauhnächte sind eine Zeit sich auf sich selbst zu besinnen. Versuche in Dich hinzuhören. Was will ich, welche Ziele habe ich, wie soll mein Weg sein. Eine Zeit das Vergangene abzuschließen und sich auf das Neue Jahr vorzubereiten. Schreibe Dir Deine Träume auf. Schreibe Dir Deine Eingebungen auf. Sie helfen Dir, Dich Deines Weges bewusst zu werden.

Schön ist es auch, wenn Du die Zeit hast, Dich in der Natur aufzuhalten, diese wahrzunehmen. Die Natur gibt uns Erdung.

Widme Dich auch bewusst den Personen Deiner Umgebung und Deiner Familie.

Wenn Dir Bilder in den Kopf kommen, male sie ruhig auf. Wenn Du Steine oder andere Dinge findest, die Dich berühren, so nimm sie mit. Sie können Dich immer wieder an Deine Wünsche und Ziele erinnern, gerade zu Zeiten, in denen es so hektisch ist, dass sich andere Dinge in den Vordergrund drängen.

Ich wünsche eine besinnliche Zeit, viel Ruhe und Zufriedenheit. Finde zu Dir selbst.

Namasté

lt. Wikipedia:

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Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Vier Kerzen brannten am Adventskranz. Es war ganz still. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.

Die erste Kerze seufzte und sagte:
Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden, sie wollen mich nicht.“
Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.

Die zweite Kerze flackerte und sagte:
Ich heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen. Es hat keinen Sinnmehr, dass ich brenne.“
Ein Luftzug wehte durch den Raum und die zweite Kerze war aus.

Leise und sehr traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort.
„Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen.
Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte: „Aber, aber, ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!“ Und es fing an zu weinen.

Doch da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte:
„Hab keine Angst, den ich heiße Hoffnung. So lange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden!“

Voller Freude nahm das Kind von der Kerze „Hoffnung“ und zündete die anderen Kerzen wieder an.

Allen ein wunderschönes Weihnachtsfest

Glühwein (Rot)

1 Liter Rotwein lieblich (am Besten von einem Winzer vor Ort)
1 Sternanis
1 kleine Nelke
2 Zimtstangen
3 Scheiben einer unbehandelten Orange
2 alte Vanilleschoten (ausgekratzt)
250 gr. brauner Kandiszucker

Gewürze und Zucker mit dem Rotwein in einem Topf langsam erwärmen (auf keinen Fall sprudeln lassen. Kann schon länger ziehen, bis der Kandiszucker aufgelöst ist.

Nach Bedarf nochmals Rotwein dazugeben.

Tipp: Gewürze trocknen und mehrmals verwenden.

Schmeckt auch

– mit Kirschsaft gemixt
– mit Amaretto und Sahne

ist nicht yogisch: schmeckt aber super-lecker

Glüh-Apfel (was Warmes für die Seele)

Glüh-Apfel

1 Liter Apfelsaft (am Besten Bio oder eigener)
2 Zimtstangen
2 alte Vanilleschoten (ausgekratzt)
125 gr. Kandiszucker weiß
Früchte- oder Blütentee nach Wahl.
Schale von unbehandelten Zitronen, Orangen oder Madarinen (Bio oder eigene), wenn vorhanden)

Apfelsaft sanft mit den Gewürzen erwärmen (nicht kochen),
längere Zeit ziehen lassen (kann auch sterilisiert werden)
Tee kochen
Nach Bedarf mit dem gewürzten Apfelssaft mischen

Tipp: Gewürze können mehrmals verwendet werden. Einfach trocknen.

PS: Wer eine leckere Abwandlung probiert, kann sie gerne melden.

Workshop Swadhisthana Chakra mit Darshanie Radha 06.12./07.12.

Das Swadhistana Chakra ist das 2. Chakra unserer 7 Hauptchakren.

Ihm ist das Element Wasser zugeordnet und Planet ist der Mond

Farbe: orange

Sitz: unterhalb des Nabels

Zuständig für: Sexualität, Hormonhaushalt, Wasserhaushalt (Nieren), Unterbewusstsein,

Wird gestärkt durch: Hüftöffner, Übungen für die untere Bauchmuskulatur.

Wichtig bei den Asanas: Konzentration und Aufmerksamkeit liegt auf den Hüften. Wenn möglich sollte eine Rückzug in sich selbst dabei stattfinden. Die Bewegungen sollten nicht schnell, sondern ruhig und konzentriert im Fluss des Atems sein. Es ist möglich alte Muster hier aufzulösen. Vor allem sollte der „innere Stimme“ des Unterbewusstseins Raum gegeben werden.

Kreativität ist mit ein Teil des Swadhisthana-Chakras. Deswegen ist es auch hilfreich, sein Chakra als Mandala zu malen, oder ihm Raum mit Gesang und Tanz zu geben.