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Yoga Geschichte – Auch dies geht vorbei

Auch dies geht vorbei

Es gab einmal einen König, der seine Weisen beauftragte, den schönsten Ring zu schmieden und darauf die wichtigste Weisheit so kurz zu fassen, dass sie auf den Ring passen würde. Die Weisen grübelten Tag und Nacht, doch sie konnten keine ihrer wichtigen Weisheiten so kurz fassen, dass sie auf den Ring passen würde. Da kam ein Bettler zum König und sagte: “Mein König, ich habe dir keinen schönen Ring zu bieten, doch kann ich dir dies hier überreichen. Stecke dieses kleine Pergament unter einen deiner schönsten Ringe und du wirst in Zeiten größter Not erkennen, dass es mehr Reichtum enthält, als alle deine Schätze. Aber verspreche mir, das Pergament erst zu lesen, wenn du alles verloren hast.”

So versprach der König dem Bettler, eben jenes Pergament erst zu lesen, wenn alles verloren schien. Und so kam es, dass das benachbarte Land Krieg über das Königreich brachte. Die Armeen des Königs wurden zerschlagen, die Städte und Schätze geplündert und der König ins Exil vertrieben. Da erinnerte sich der König an das Pergament unter seinem Ring. Er zog es heraus und las: “Auch dies geht vorbei.” Da überkam den König ein innerer Frieden. Es überkam ihn die Erkenntnis, dass nichts auf der Welt Bestand habe und alles vergänglich ist.

Und so kam es wieder, dass der König neuen Mut fasste, eine Armee rekrutierte und siegreich sein Land zurückeroberte. Als er voller Stolz und Freude durch die Hauptstadt zog, um seinen Erfolg zu feiern, erkannte er den Bettler wieder. Er lud ihn in seine Kutsche ein und versprach ihm sein Gewicht in Gold aufzuwiegen. Da antwortete der Bettler: “Mein König, auch ich war einst ein König, aber ich vergass, auch in Zeiten des Erfolges, mich an die Weisheit zu erinnern. Schau auf das Pergament und erinnere dich an die Weisheit.” Der König holte den Zettel heraus und las wieder: “Auch dies geht vorbei”. Der König verstand nicht und bot dem Bettler an, das Königreich welches er scheinbar verloren hatte, für ihn zurückzuerobern. Er dachte, der Bettler wolle wieder ein König sein. Doch der Bettler antwortete ihm: “Mein König, du kannst mir nichts mehr geben. Ich besitze nichts und habe dadurch alles. ” Da verstand der König und es erfüllte ihn die gleiche Ruhe und innere Stille, wie am Tage, als er alles verloren hatte.

Gefunden bei Basler Psi Verein

Für Mich – 10 Minuten am Tag

Plane für Dich selbst Zeit ein!
Sag nicht, das geht nicht. Wenn Du sehr beschäftigt bist, nimm diese in den Terminkalender mit auf. Entweder immer zur gleichen Zeit oder so, wie Du Raum findest.

Jeder darf beschäftigt sein. Der Alltag ist auch bei mir immer voller Termine.
Wichtig dabei, sich nicht selbst verlieren. Du bist genauso wichtig, wie die Personen in Deinem Umfeld. Und um zu helfen brauchst Du Kraft und innere Stärke.

10 Minuten sind aufzubringen. 10 Minuten, die Dir allein gehören. Gehe dazu an einen Platz, an dem Du für Dich bist. Konzentrier Dich auf Deine Atmung. Alles andere hat wieder nach diesen 10 Minuten seine Berechtigung. Wenn es Dir hilft, stelle Dir einen Alarm, damit Du Dich besser auf diese 10 Minuten einlassen kannst.

Sei geduldig:
Wenn Du Dich nicht gleich darauf einlassen kannst, auch die 10 Minuten müssen vom Körper und Deinem Geist (Gedanken) gelernt werden. Hier kann Dir eine Handhaltung (ein Mudra helfen). Das Gin-Mudra: Daumen und Zeigefinger berühren sich, Die Handflächen schauen nach oben.

Wenn Du mehr tun möchtest, such Dir eine Yoga-Stunde. Bei mir gehören Dire selbst die ersten 10 Minuten. Ich leite Dich an, ganz bei Dir selbst zu sein. Das Mudra gehört dazu.

Ideal, wenn Du Dir einen Platz einrichten kannst, der Dir immer zur Verfügung steht und bereit ist, wenn Du ihn brauchst. Such in der Wohnung, im Garten oder auch in der Natur eine Stelle, die für Dich Ruhe und Rückzug bedeutet kann. Richte Dich hier in. Eine Sitzmöglichkeit, es kann ein Stuhl, ein Sessel, eine Yogamatte (es gibt auch runde Matten) mit Sitzkissen. Wenn Du den Platz ausgestalten möchtest, kannst Du es gerne tun.

Die heilsame Kraft der Meditation – ein Film auf Arte

Am Samstag per Zufall auf Arte entdeckt.

Meditation wird immer mehr wissenschaftlich erforscht.

Es lohnt sich, es auszuprobieren und damit zu beschäftigen.

Klinische Studien zeigen, dass Meditation einen positiven Einfluss auf unser Gehirn hat. Die Wissenschaft erforscht, inwiefern die mentale Praxis wirksam bei Schmerzen, Depressionen und Ängsten ist. Kann die Meditation möglicherweise Krankheiten heilen oder uns gar ganz vor ihnen bewahren?

Die Meditation ist längst nicht mehr nur eine religiöse Praxis. Heute wird ihre Wirkung medizinisch erforscht, was vielleicht bald neuen Behandlungsverfahren den Weg bahnen wird. Psychiater, Neurologen und Molekularbiologen wie Jon Kabat-Zinn haben eine Reihe positiver Auswirkungen des Meditierens auf die Funktion des menschlichen Gehirns und Organismus beobachtet. Dank der neuen Erkenntnisse hielten Meditationstechniken in Europa und den USA auch Einzug in den Krankenhausalltag. Sie werden begleitend bei der Behandlung verschiedener Krankheiten wie Depressionen, Angststörungen oder auch bei chronischen Schmerzen eingesetzt. Wie aber kann der Geist den Körper beeinflussen, und bis zu welchem Grad? Die Forscher beginnen, die biologischen Mechanismen zu verstehen, die dabei eine Rolle spielen. Durch regelmäßiges Meditieren lassen sich Gefühle besser regulieren, was wiederum dazu führt, dass die schädliche Wirkung von Stresshormonen auf unser Immunsystem vermindert wird. Auf diese Weise, so der derzeitige Forschungsstand, ist die Meditation in der Lage, entzündliche Erkrankungen, Abwehrkräfte und sogar die Zellalterung positiv zu beeinflussen. Außerdem verändert Meditieren nachweisbar die Hirnareale und verlangsamt möglicherweise die Hirnalterung. Die Dokumentation begleitet verschiedene wissenschaftliche Experimente, erläutert die komplexen physiologischen Zusammenhänge zwischen dem meditierenden Gehirn und dem Organismus und zeigt, welche medizinischen Anwendungen derzeit bereits möglich sind.

Film ansehen auf: https://www.arte.tv/de/videos/069099-000-A/die-heilsame-kraft-der-meditation/

DO 26.01. ist Yoga in der KITA Offenburg/Elgersweier – Spüre Deinen Möglichkeiten

Spüre Deine Möglichkeiten,
Deine Beweglichkeit
Deine Ausdehnungsfähigeit

DO 26.01. ist Yoga in der KITA Offenburg/Elgersweier
18:15 – 19:45 Uhr Gentle sanft und fordernd
20:00 – 21:30 Uhr Mittelstufe

Am 12.02. findet Morning Yoga statt
http://www.yoga-zeitfuermich.de/events/morning-yoga-sonntag-12-02/

 

24.01. – Tag der Komplimente

Heute ist der Tag der Komplimente.

Ein schöner Anlass um Deinem Umfeld mal wieder etwas
Schönes außerhalb des normalen zu sagen.
Schau Deine Mitmenschen an und sag etwas Nettes.
Manchmal kann ein lieber Satz alles verändern.

Schenk ein Lächeln und liebe Worte
Schau mal was heute so passiert

 

 

 

Frohe Weihnachten und einen guten Start ins Neue Jahr 2017

Frohe Weihnachten

Die Geschichte von der Laterne LUMINA

Es war eine Laterne. Ihr Name ist LUMINA. Lumina geht sehr gerne in der Nacht spazieren, denn da sieht sie, da sie ein schönes, helles Licht hat. Und sie ist glücklich darüber. Einmal wandert Lumina wieder durch einen dunklen Wald. Ihr Licht leuchtet hell und der Schein der Laterne fällt auf den dunklen Weg. So kann sie gut sehen. Erst ist es ganz still im Wald. Aber dann werden die Äste der hohen Bäume unruhig. Ein Wind bläst durch den Wald und bewegt die Äste hin und her. Der Wind wird zum Sturm. Da flackert Luminas Licht immer mehr. Sie kann den Weg fast nicht mehr sehen, weil das Licht in ihrer Laterne klein und schwach ist. Lumina fürchtet sich: „Wenn nur mein Licht nicht ausgeblasen wird!“, denkt sie und geht ganz vorsichtig. Da plötzlich ein Windstoß – das Licht geht aus.

Lumina steht einsam im dunklen Wald. Wie soll sie nun ihren Weg nach Hause finden? Müde und traurig stolpert sie zwischen den hohen Bäumen dahin. Da hört es endlich auf zu stürmen.

Woher aber soll Lumina nun Licht bekommen?

Doch was ist das? Weit weg ist ein Licht. Und das Licht kommt immer näher. „Eine Laterne!“ denkt Lumina. „Wie schön sie leuchtet! Sie kann mir helfen und mir von ihrem Licht geben, damit ich wieder nach Hause finde.“ Da läuft Lumina auf sie zu und sagt: „Bitte, gib mir von deinem Licht, der Wind hat mein Licht ausgeblasen.“ „Nein“, sagt die andere Laterne ganz entsetzt. „Wenn ich dir von meinem Licht gebe, habe ich selber zu wenig und sehe nicht mehr meinen Weg.“ Da wendet sich die andere Laterne von Lumina ab. Doch Lumina bittet ganz fest die andere Laterne: „Bitte, teil doch dein Licht mit mir!“ Da hat die andere Laterne Mitleid und teilt mit Lumina das Licht.

Nun staunten beide, denn beide Lichter werden groß und hell, und es ist so, als hätten beide nie so hell gestrahlt! „Ich danke dir!“ ,sagt Lumina und wandert glücklich nach Hause.

zwei Laternen leuchten heller als zusammen als alleine.
Leuchte auch Du mit Deiner Familie